Fußballcamp in der Toskana

Fußballcamp in der Toskana

Hier dreht sich alles um die berühmten 90 Minuten

Erhebungen des Deutschen Olympischen Sportbundes zufolge, ist Fußball die beliebteste Sportart bei Kindern zwischen 7 und 14 Jahren. 2021 waren laut Deutschem Fußball Bund mehr als eine Million Jungen und über 150.000 Mädchen in dieser Altersgruppe Mitglied in einem Fußballverein.

U9 Kicker vom ESV Freimann trainieren in der Toskana

Viele der kleinen Kicker möchten auch in den Ferien Fußball spielen. Um an Technik und Taktik zu feilen und sich insgesamt fußballerisch zu verbessern, reist die U9 Mannschaft vom ESV Freimann München gemeinsam mit ihren Trainern Markus Kaunzinger und Eray Cuhadar im Juni für eine Woche in die Toskana. Auf dem Programm steht vormittags eine Trainingseinheit von zwei Stunden auf einer Fußballanlage in Peccioli, der auch ein Freibad mit Rutschen angeschlossen ist. Das wird in der Mittagspause ausgiebig genutzt, bis am Nachmittag die zweite Trainingseinheit mit weiteren zwei Stunden folgt. Untergebracht sind die Nachwuchskicker, die zusammen mit Eltern, Großeltern und Geschwister angereist sind, in den Ferienwohnungen des Ferienhhaus In Toscana oder der Ferienresidenz Chianni. Der Spaß am Fußball steht natürlich immer an erster Stelle und so gehört das Fußballmatch „Kinder gegen Mamas“ auch zu einem der Höhepunkte des Fußballcamps, genau wie der Ausflug zum Strand mit den Familien. Für Trainer Markus Kaunzinger war das Fußballcamp ein voller Erfolg: „Die Kids haben sich noch besser kennengelernt und sind als Team noch enger zusammengewachsen“. Und das sei bei jedem Training bis heute noch zu merken.

Die schöne Toskana genießen

Der Kleine hat das Camp geliebt und wünscht sich, dass sein Verein auch im nächsten Jahr wieder so ein Fußballcamp organisiert“, sagt Jamin Umar, Vater von Danyal, der auf einer Position in der Abwehr spielt. „Nachdem wir unseren Sohn morgens um zehn auf dem Fußballplatz abgegeben hatten, hatten meine Frau und ich bis 16 Uhr Zeit, die schöne Toskana zu entdecken“. Nina Henkel, deren Sohn Ben im Mittelfeld oder im Sturm spielt, nutzt die Zeit, um dank des gut funktionierenden WLAN im In Toscana auch online zu arbeiten. „So ließen sich Arbeit und Urlaub perfekt verbinden und mein Sohn konnte mit seinem Team und den Trainern zusammen sein“. Sie freut sich auch über eine neue Chatgruppe, in der sie sich mit anderen Eltern austauschen kann. „Wir verbringen ja alle den einen oder anderen Sonntag am Spielfeldrand“, sagt sie, „da ist es doch nett, wenn man sich mal näher kennengelernt hat“. Gabi Huber spricht von einer tollen Erfahrung für ihren Sohn Phil, dem Torwart der Mannschaft. „Die Kinder haben sich im Camp noch mal ganz anders kennengelernt, konnten noch intensiver zusammenwachsen und Freundschaften schließen“. Während die Kids im Camp sind, genießt sie mit Mann und Sohn Lennard (15) das schöne Wetter mit Sightseeing und Ausflügen in die Umgebung. Überhaupt sind sich Eltern und Großeltern über die Organisation des Fußballcamps einig, dass alle in dieser Woche voll auf ihre Kosten gekommen sind. Ob beim gemeinsamen Besuch in der Pizzaria von Terricciola, beim Barbecue zum Sonnenuntergang beim Winzer mit Weinprobe, beim Kochkurs in Rivalto oder beim letzten Barbecue mit einem Grillmeister auf der Terrasse des In Toscana – Davide vom Toscana-Forum hat für alle super Abende organisiert, die man als einfacher Tourist wahrscheinlich nicht erlebt hätte.

Fotoalbum Fußballcamp in der Toskana