„Spiel, Satz und Sieg“

Tennisurlaub in der Toskana

Sie kennen sich alle vom Tennis-Club Iphitos in München: Marvin, Florian, Wolfgang, Chris und Davide. Schon länger hatte Marvin, der das Gym im Iphitos-Tennis-Club betreibt, die Idee, ein Tennis-Camp in der Toskana auszurichten. Was lag also näher, als Tennislehrer Florian und Davide von Toscana-Forum für die Idee zu begeistern? Anfang Juni war es dann soweit: mit der Tennisausrüstung im Gepäck ging’s in Richtung Terricciola, um die Gegebenheiten für einen Tennisurlaub in der Toskana auszuloten.

 

1. Fotoalbum zum Tennisurlaub in der Toskana
1. Fotoalbum zum Tennisurlaub in der Toskana

Fitnessprogramm schon vor dem Frühstück

Schon bei der Ankunft ruft die Unterbringung im Herrenhaus des weitläufigen Landsguts Terricciola, dessen Gebäude liebevoll restauriert und mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet sind, allgemeine Begeisterung hervor. Die wunderschöne hügelige Landschaft scheint wie gemacht für Marvins Fitnessprogramm, zu dem sich alle schon vor dem Frühstück treffen: Nach einer ersten Fitnesseinheit, geht es zum Laufen – bergauf, bergab über wunderschöne Weg – bis alle wieder am Pool landen und noch einige tennisspezifische Übungen absolvieren. Auch das Frühstück lässt sich sehen, so dass sich die Münchner erst einmal am abwechslungsreichen Buffet stärken.

Marvin ist voll des Lobes: „Ich bin viel in Italien unterwegs und meistens lässt gerade das Frühstück zu wünschen übrig. Was uns aber hier von Alessandro, der übrigens bei Sternekoch Alfio Ghezzi gelernt hat, geboten wurde, war ausnahmslos super!“ Und Wolfgang ergänzt: „Stefania und Sara, die Engel des Landguts, haben uns sprichwörtlich alle Wünsche von den Augen abgelesen“.

 

Top-präparierte Plätze und sommerliche Temperaturen

Weiter geht es ins Nachbardorf, wo bei herrlichem Frühlingswetter mit sommerlichen Temperaturen der Tennisclub mit zwei offenen Sandplätzen und vier überdachten Sand- und Hardcourt-Plätzen auf die Spieler warten. Florian, der auch bei 30 Grad im Schatten am liebsten in der Sonne spielt, bevorzugt für das Training die nicht überdachten Sandplätze.

„Ich konnte viel an meiner Beinarbeit verbessern“, sagt Wolfgang nach der Reise, „und auch wenn’s in der Hitze manchmal hart war, hat das Training unwahrscheinlich viel Spaß gemacht“.

Dem stimmt auch Chris zu, der sich insgeheim gewünscht hätte, hin und wieder auch in den offenen Hallen zu trainieren: „Aber der Begeisterung von Florian für das Spiel unter freiem Himmel konnte sich keiner entziehen!“.

Florian, der als Iphitos-Trainer öfter in Italien bei Rimini unterwegs war, beurteilt den Tennis-Club und die top präparierten Plätze als sehr, sehr gut. Tennisspielern, denen die Hitze mehr ausmacht als ihm, empfiehlt er vor allem Frühling und Herbst für einen Tennisurlaub in der Toskana.

Unbedingt wiederholen

Nach einem leichten Mittagessen mit Salat und frischer Pasta soll’s eigentlich zum Landgut zurückgehen und der Nachmittag zur freien Verfügung stehen, doch die passionierten Tenniscracks wollen auch am Nachmittag die gelben Filzbälle über die Netze schlagen. Am Abend schließlich hat Davide von Toscana Forum noch einige Highlights seiner Heimat in Petto, wenn er seine Tennisfreunde in ein kleines, typisch toskanisches Restaurant in der alten Burgmauer von Lari, zu einer exklusiven Weinprobe in ein Spitzenrestaurant im benachbarten Lajatico, dem Heimatdorf von Andrea Bocelli, oder in die beste Pizzeria von Terricciola entführt.

Am Ende der einwöchigen Reise sind sich alle einig:
„Die Reise mit allem Drum und Dran war von Toscana-Forum super organisiert und das Tenniscamp in der Toskana muss unbedingt wiederholt werden!“

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