„Reisetrend: Mehrgenerationen-Urlaub“

Mit Kind und Kegel in die Toskana

Deux Chevaux in Volterra
Deux Chevaux in Volterra

Es ist der Wunsch nach mehr Nähe und mehr gemeinsamer Zeit, die Alt und Jung immer öfter zusammen die Koffer packen lassen. Ein gemeinsamer Urlaub bringt viele Vorteile, besonders wenn die Familie nicht an einem Ort wohnt und man sich nicht so häufig treffen kann:

  • Oma und Opa können sich ausgiebig mit den Enkeln beschäftigen
  • haben endlich mal Gelegenheit, längere Gespräche mit dem eigenen Kind zu führen
  • und wenn die Großeltern dazu bereit sind, können die Eltern auch mal alleine ausgehen

Wenn sich alle Familienmitglieder untereinander gut verstehen und der Mehrgenerationen-Urlaub gut geplant ist, können somit alle Seiten profitieren.

Regelmäßig geht’s in den Mehrgenerationen-Urlaub

Entspannung mit Panoramablick im Ferienhaus In Toscana
Entspannung mit Panoramablick im Ferienhaus In Toscana

Adelheide Müller (*) aus Bretzenheim fährt schon seit Jahren regelmäßig mit der ganzen Familie in den Urlaub und hat damit nur gute Erfahrungen gemacht. „Meine Eltern leben in Thüringen„, sagt sie, „so dass wir uns nicht so häufig sehen können„. Am 17. Oktober ist sie mit ihren Eltern, Ehemann Markus (*) und den beiden Kindern Christine und Andreas (*) aus der Toskana zurückgekehrt. Im Herzen der Pisaner Hügellandschaft, unweit des kleinen mittelalterlichen Dorfes Terricciola, hatte die Rheinland-Pfälzerin für neun Tage zwei nebeneinanderliegende Wohnungen im Ferienhaus „In Toscana“ gebucht. „Das hat den Vorteil„, so Müller, „das jeder die Tür hinter sich zu machen und man sich nicht auf den Geist gehen kann„. Die elfjährige Christine entschied dann auch gleich nach der ersten Nacht, lieber bei Oma und Opa zu schlafen – das war zwar so nicht geplant, erwies sich aber im Nachhinein als super, weil die Kinder nicht in einem Zimmer übernachten mussten.

Gemeinsames Frühstück und mehr

Zusammen mit der ganzen Familie zu frühstücken, zählte ebenso zu den Highlights des Urlaubs wie die gemeinsamen Ausflüge nach Florenz, Volterra, Siena oder San Gimignano. Um die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt von Suvereto allein zu entdecken, konnten sich Heidi und Markus Müller (*) auch mal ein paar Stunden von der Familie frei nehmen. Derweil genossen Großeltern und Enkel die gemeinsame Zeit in dem großen Garten ihres Feriendomizils. Pflichtprogramm für Papa Markus: Kickern oder Tischtennisspielen mit den Kids, bevor es am Abend zum Essen in eines der von Elisa Santoni empfohlenen Restaurants zum Essen ging. „Wir haben alle Insidertipps genutzt„, sagt Heidi Müller, „und immer hat es allen geschmeckt!“ Für die Reiseverkehrskauffrau steht heute schon fest: auch im nächsten Jahr wird sie wieder mit der ganzen Familie in einen Mehrgenerationen-Urlaub fahren.

Breakfast-Time im Ferienhaus In Toscana
Breakfast-Time im Ferienhaus In Toscana
Panorama in Volterra
Panorama in Volterra
Durch die Gassen in Volterra.
Durch die Gassen in Volterra

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